{stories} Wo ich bin, wo ich stehe, wohin ich sehe – Workshops

Gepostet am Jul 22, 2017

{stories} Wo ich bin, wo ich stehe, wohin ich sehe – Workshops

Hallo und guten Morgen meine Lieben!

Ich wollte diesen Blogeintrag eigentlich schon ewigs schreiben und euch diese Bilder zeigen – da es aber nur mich allein betraf, hab ichs nicht gemacht. Blöd, oder?
Naja, jedenfalls habe ich beschlossen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt ;).

Manche Gedanken sind es wert aufgeschrieben zu werden, schöne Bilder es wert gezeigt zu werden.

Bereits 2014 entdeckte ich die Künstlerin/ Fotografin Laura Zalenga bei Facebook. Ich war beeindruckt, was sie so gezeigt hat. Das sind nicht einfach nur Fotos – es ist Kunst.
Umso glücklicher war ich, als ich ihren Workshop entdeckte: Termin passte, Ort passte, perfekt!

Ich hatte keinen blassen Schimmer, was mich erwarten würde, denn Laura hat absolut nichts mit Hochzeitsfotografie zu tun – was die junge Dame da macht ist echte Mund-offen-stehen-bleiben-Kunst und ich war natürlich total gespannt.

Neben Laura Zalenga (http://laurazalenga.com/) hat noch Jonas Hafner (http://aufzehengehen.de/) und Rona Keller (http://ronakeller.portfoliobox.eu/) Referenten des Workshops. Ich kannte beide nicht und ließ mich überraschen.
Alle drei erzählen in ihren Bildern phantastische Geschichten und berühren mit ihren Worten. Wirklich ganz große Künstler.

Wir konnten mit jedem der drei eine Zeit lang fotografieren – jeder von Ihnen hat und ganz offen in seine „Geheimnisse“ eingeweiht – auch Bearbeitung wurde natürlich nicht ausgespart.
Wir konnten gelerntes gleich mit Models austesten und selbst experimentieren. einfach nur gut!

Was mich an dem ganzen am meisten beeindruckt hat: Es war so viel kreative Enenrgie in der Luft, die konnte man fast greifen. Ich fuhr nach Hause – beflügelt und auch etwas erleichtert – denn die drei fotografieren (damals jedenfalls ;)) jeweils nicht, um damit Geld zu verdienen. Sondern einfach nur aus Leidenschaft. Weil sie Lust dazu hatten. Es ging nicht darum, wer die fetteste Kamera hat, oder wer die teuerste Linse – nein. Es ging vielmehr darum Gefühle zu transportieren – mit einfachen mitteln große Wirkung zu erzielen, Dimensionen einzufangen, die einen Fesseln hinzuschauen.
Wahnsinn! Es lässt sich gar nicht richtig beschreiben.

Jedenfalls will ich allen dreien Danke sagen. Wenige Fotografen haben mich auf meinem Weg wirklich berührt und beeinflusst. Ihre drei habt das!

Es ist so wichtig, einfach mal neue Dinge auszuprobieren. Es ist so wichtig, sich auch mal selbst in Bildern zu verwirklichen und nicht nur nach Auftrag arbeiten. Es ist so wichtig, sich nicht vom Standard beeinflussen zu lassen, denn nur „weil das immer so gemacht wurde“ muss das für mich nicht gelten.

Danke!

Auch wenn ich das erst jetzt in Worte fassen kann :).

Eindrücke vom Workshop findet ihr hier – und auch ein paar Ergebnisse ;). Folgt den Dreien auf ihren Social Media Feeds – ihr werdet es nicht bereuen!

 

xoxo

Steffi